Schlagwort: Ubiquitous Computing

Abb:. Camilio Sanchez/CCO 1.0

Netzneutralität|Österreich

Die Rundfunk&Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) hat im Mai 2013 ein Positionspapier zur Netzneutralität herausgegeben, das als Beitrag zur europaweiten und nationalen Diskussion zum Thema Netzneutralität und Verkehrsdifferenzierung gedacht ist. Das Papier versteht sich als Dokument für einen Meinungsbildungsprozess und soll im Falle allfälliger Empfehlungen durch die Europäische Kommission einem Review unterzogen werden.

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Abb.: Wikipedia/gemeinfrei

Netzkinder und Mandelbrot

Allerorts finden sich mobile, ubiquitäre, informatorische Systeme. Technische Systeme organisieren sich heute selbst mittels automatisierter Verfahren und können immer besser und öfter eigenständig Situationen interpretieren. Diese sammeln, verknüpfen und verarbeiten Daten. Auf diese Weise wird die gesamte physikalische Umwelt informatorisch aufgeladen.

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Abb: NMI/gemeinfrei

Die Kunst des Spurenlesens

Im Ubiquitous Computing sind viele verschiedene Spuren gleichzeitig zu finden, denn es wird evident, dass Spuren dazu neigen, sich an bestimmten Orten zu verdichten. Dieses Verdichtungspotential wächst proportional mit der Attraktions- und Deformationskraft bestimmter Räume und ihrer Materialien. Spuren, so könnte man sagen, können ebenso rasch wieder verschwinden, wie sie aufgetaucht sind.

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Abb: Wikipedai/gemeinfrei

Ambient Assisted Living

Die Europäische Kommission geht von einer Prognose aus, wonach das Verhältnis von Bürgern über 65 Jahre und arbeitende Bevölkerung (15-64), das 2008 etwa 1:4 betrug, im Jahr 2020 auf 1:3 und bis 2050 auf 1:2 sinken wird. Um dieser neuen Herausforderung zu begegnen, hat die Europäische Union das umgebungsgestüzte Leben zum Thema gemacht, auch unter dem Stichwort „Ambient Assisted Living“ oder „Altersgerechte Assistenzsysteme“.

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