Autor: ubifacts

Dr. Elisabeth Hödl

Das Gehirn des Kybionten

Der französische Informatiker und Mikrobiologe Joël de Rosnay sieht die menschliche Gattung vor eine völlig neue Herausforderung gestellt. In seinem Buch „Homo Symbioticus“ spricht er von der Verbindung des Planeten mit den menschlich geschaffenen Infrastrukturen. Dies sei ein von innen heraus lebender Organismus, der eine höhere Organisationsstufe aufweise als er selbst.

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Abb.: wikipedia/gemeinfrei

Lovelace vs Lovelace

Ada Lovelace (1815-1852) gilt als die erste Programmiererin der Welt. Sie steht symbolisch weitergedacht, für Algorithmen, Informationen und Enthüllungen. Linda Lovelace (1949-2002) war die Protagonistin in dem Kult-Pornofilm „Deep Throat“ (zugleich das Pseudonym für Mark Felt, den Informanten in der Watergate-Affäre). Die Recherchen zu Watergate, die zum Sturz des amerikanisch Präsidenten Nixon geführt haben, gelten bis heute als Musterbeispiel für investigativen Journalismus.

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Abb:. Camilio Sanchez/CCO 1.0

Netzneutralität|Österreich

Die Rundfunk&Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) hat im Mai 2013 ein Positionspapier zur Netzneutralität herausgegeben, das als Beitrag zur europaweiten und nationalen Diskussion zum Thema Netzneutralität und Verkehrsdifferenzierung gedacht ist. Das Papier versteht sich als Dokument für einen Meinungsbildungsprozess und soll im Falle allfälliger Empfehlungen durch die Europäische Kommission einem Review unterzogen werden.

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Abb.: ubifacts/gemeinfrei

Robotergesetze

Der französische Ingenieur und Erfinder Jacques de Vaucanson erlangte Berühmtheit durch die Konstruktion von Automaten (er lebte von 1709-1782 in Paris). So baute er unter anderem einen mechanischen Flötenspieler, der zwölf verschiedene Lieder spielen konnte, sich dabei drehen und bewegen konnte. Vaucansons Traum war es, einen möglichst umfassend funktionierenden Menschen zu bauen.

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Abb.: Wikipedia/gemeinfrei

Netzkinder und Mandelbrot

Allerorts finden sich mobile, ubiquitäre, informatorische Systeme. Technische Systeme organisieren sich heute selbst mittels automatisierter Verfahren und können immer besser und öfter eigenständig Situationen interpretieren. Diese sammeln, verknüpfen und verarbeiten Daten. Auf diese Weise wird die gesamte physikalische Umwelt informatorisch aufgeladen.

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